Was muss man sich als Deutscher noch alles
gefallen lassen?
7. September 2011
Mittlerweile muss man sich wirklich fragen, was
sich Deutsche bzw. was man sich als Deutscher im eigenen Land noch
alles gefallen lassen muss.
Exemplarisch möchten wir auf einige Dinge
aufmerksam machen, die in Gelsenkirchen passiert sind und passieren,
aber auch schon aus anderen Städten an der Tagesordnung sind.
An deutschen Schulen werden systematisch deutsche
Schüler gejagt und „abgezogen“. Mittlerweile haben sich schon Gruppen
auf Schulhöfen gebildet- die deutschen „Außenseiter“ und moslemische
Gruppen. Zu den deutschen Außenseitern gehören aber auch Migranten, die
aus christlichen Ländern stammen, sich aber auch als deutsche fühlen
und so leben.
In der Bahn bat eine ältere Frau einen Jungen aus
einer moslemischen Gruppe, den Platz freizugeben. Die Antwort: „Was
willst Du eigentlich, wir haben Deutschland aufgebaut.“, der Junge war
ca. 15 Jahre. Andere Gelsenkirchener Bürger berichten von Sprüchen wie:
„Ihr Deutschen werdet nur noch hier geduldet!“. Gerade Jugendliche, die
nicht der „Religion des Friedens“ angehören, werden mit Sprüchen wie:
“Was kuckst Du?“ angesprochen. In der Regel folgt nach diesem Spruch
die Faust; man könnte meinen, das Faustrecht regiert gerade bei
moslemischen Jugendlichen.
Die Kriminalstatistik ist auch Tinte auf Papier-
kaum ein Jugendlicher bringt solche Dinge zur Anzeige, so dass solche
Taten nicht in die Kriminalstatistik fallen. Viele haben auch Angst zur
Polizei zu gehen, da die Polizei keinen wirklichen Schutz bieten kann.
Mittlerweile werden die moslemischen Mädchen immer
radikaler. So gab es in Buer gestern einen Vorfall, der eigentlich
unglaublich klingt. So ging eine Familie mit ihm kleinen Sohn an 3
türkischen Mädchen vorbei, die mit einer Babyöl-Plastikflasche
alberten. Als die Familie an den Mädchen vorbei war, meinte ein
Mädchen: „Spritz mal auf den Jungen- das ist nur ein Deutscher.“ Ein
anderes Mädchen meinte: „Ja mach mal, sind nur scheiß Deutsche.“
Die Familie reagierte völlig empört. Anstatt sich
zu entschuldigen, wurden die Mädchen frech und wollten sogar dem Mann
noch „was auf´s Maul hauen“- und das mit 12 oder 13 Jahren.
Ebenso berichteten christliche Migranten, dass
Verwandte im Gelsenkirchener Sprachcamp die deutsche Sprache lernen
wollten. Leider ging dies nicht, da die türkischen Eltern nicht
versuchten, deutsch zu sprechen, sondern sich lieber auf türkisch
unterhielten.
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 „In der ersten Linie
mache ich nicht den Jugendlichen einen Vorwurf,
sondern den Eltern. Wer in Deutschland leben will, hat sich anzupassen.
Wer dies nicht will, soll seine Zukunft in seinem Heimatland suchen.
Durch Aussagen der Jugendlichen kann man aber erahnen, welche
erzieherischen Inhalte das Elternhaus, aber vor allem auch die Moscheen
vermitteln. Kein normales Kind würde auf die Idee kommen, pauschal
Deutsche zu diskriminieren und meinen, Deutschland aufgebaut zu haben.
Hier haben die verbrauchten Altparteien versagt, die keine Leitkultur
vorleben. Klare Ziele für eine gute Integration setzt nur PRO NRW. Ich
kann nur jedem Bürger anraten, PRO NRW zu unterstützen, damit wir
Deutschen nicht Fremde im eigenen Land werden- dies haben die
Altparteien anscheinend vor!“.
meint der Kreisvorsitzende Hauer.
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Pro NRW wird sich in Gelsenkirchen für deutsche
Interessen einsetzen.
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