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 „Es ist davon auszugehen,
dass das
Problem weitgehend unter den Tisch fallen wird. Die Schulen in
privater Trägerschaft haben auch und besonders deshalb einen so
starken Zulauf, das gilt auch für Nordrhein-Westfalen, weil die
Familien vor Schulen mit unlösbaren Integrationsproblemen fliehen.
Auch und besonders die Kinder rot-grüner Spitzenpolitiker, die für
das Einwanderungsdesaster verantwortlich sind, melden ihre Kinder an
solchen Privatschulen an. Das ist für viele Eltern die einzige
Möglichkeit, für eine gute Bildung ihrer Kinder zu sorgen.
Wenn
deutschsprachige Kinder in
Grundschulen bereits in der Minderheit sind, dann werden sie bereits
in den ersten vier Jahren stoffmäßig abgehängt. Multikulturelle
Bildungseinrichtungen können kaum noch Inhalte vermitteln, sondern
müssen vor allem zusehen, dass nicht bereits früh der Rütli-Effekt
einsetzt. Darüber wird aber nicht offen gesprochen. Stattdessen gibt
es drei Optionen. Die einen ziehen einfach weg und setzen sich
dorthin ab, wo man noch deutsch spricht.
Wer als
Gutmensch trotzdem in sozialen
Brennpunkten leben will, der Optik wegen, der meldet sein Kind an der
Privatschule an. Und wem für die beiden ersten Optionen die Mittel
fehlen, der besucht dann die staatlichen Schulen. Die Letzten beißen
die Hunde, wie der Volksmund das so treffend beschreibt. PRO NRW
wird sich in nächster Zeit verstärkt diesem wichtigen Thema widmen.
Es kann nicht sein, dass Bildungsgerechtigkeit vom Geldbeutel
abhängt. Selbstverständlich unterstützt unsere Bürgerbewegung
Privatschulinitiativen, allerdings werden diese nicht die
gesellschaftlichen Probleme lösen.“
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